Pressemitteilung · 13.02.2019 Alles andere wäre Marktradikalismus

Zur aktuellen Stunde des Landtags zum Online-Glücksspiel erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

(Nr. 039-2019) Der SSW ist froh, dass sich die Glücksspielanbieter weiter an die bisher geltenden Regelungen halten wollen, obwohl deren Lizenzen und damit die Bindungen an die bisherigen Regelungen auslaufen. 
Anstatt dies zu kritisieren, wie es die SPD tut, müssen wir dringend einen rechtlichen Rahmen für die Vergabe neuer Lizenzen schaffen. Nur so kann auch der Spielerschutz sichergestellt werden. 
Illegales Spiel bedeutet: Kein Spielerschutz, kein Schutz vor Geldwäsche, keine Steuereinnahmen und keine Abgaben für soziale Zwecke. 
Nur durch die Ermöglichung legaler, kontrollierter Angebote können wir einen sicheren Rechtsrahmen für Spieler und Anbieter schaffen, in dem wir selbst Kriterien aufstellen können, um Spieler vor Sucht und Ruin zu schützen. Alles andere wäre Marktradikalismus im illegalen Raum.

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 21.09.2026 Vertrauen ist kein Besitzstand

Zum Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Veranstaltung · 26.09.2026 Invitation til Landsmøde / Einladung zum Landesparteitag

Was hat unsere Arbeit im letzten Jahr geprägt, und was kommt? Am 26. September wollen wir gemeinsam mit euch wichtige Weichen für die Zukunft stellen.

Weiterlesen

Pressemitteilung · 21.09.2026 Schule muss auf das Leben vorbereiten

Zum Forderungskatalog der Landesschülervertretungen in Schleswig-Holstein erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Jette Waldinger-Thiering:

Weiterlesen