Pressemitteilung · 06.04.2000 Mittel für Tourismus-Marketing-Gesellschaft freigeben

Anlässlich der anhaltenden Finanzprobleme der Tourismus Marketing Schleswig-Holstein (TMSH) forderte der SSW-Abgeordnete Lars Harms heute in Kiel:

"Der Tourismusverband und die TMSH müssen endlich Nägel mit Köpfen machen. Es ist höchste Zeit, dass die TMSH ihre Arbeit aufnimmt und der Bereich Marketing uneingeschränkt weiterläuft. Aber die TMSH muss unbedingt Ordnung in ihre Strukturen bringen - die Aufgabenverteilung muss klar definiert sein und die Finanzstrukturen müssen endlich festgelegt werden. Notwendig ist hierfür, dass die 1,4 Millionen DM der Landesregierung so schnell wie möglich entsperrt werden."

Aber auch der Tourismusverband selber müsse seine Strukturen ordnen. Es sei wichtig die schleswig-holsteinische Tourismuswirtschaft, dass der Verband alle Tourismusorganisationen des Landes unter einen Hut bringe. Nur so könne dieser für uns wichtige Wirtschaftszweig gestärkt am Markt erscheinen, so Lars Harms.

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

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Rede · 09.10.2026 Das Fundament der dualen Ausbildung stärken!

„Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ist ein Fundament der dualen Ausbildung – und ein Fundament muss tragen. Als SSW fordern wir eine verlässliche und dynamische Finanzierung, moderne ÜBS und eine flächendeckende ÜLU. Wer Fachkräfte will, muss auch dafür sorgen, dass die Fachkräfteausbildung solide finanziert ist.“

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