Pressemitteilung · 06.06.2008 SSW unterstützt Kayserhofhotel-Projekt: Große Chance für Flensburg und die nördliche Altstadt

Nach der gut besuchten Bürgeranhörung in Flensborghus, wo die Hotelpläne von Kai-Uwe Jensen vorgestellt wurde, sagte der SSW-Fraktionsvorsitzende Gerhard Bethge :

Auf der Bürgeranhörung wurde deutlich, dass Kai Uwe Jensen und sein Architekt Michael Krebs die Hotelplanungen an das historische Stadtbild Flensburgs anpassen werden und auch bereit sind im Dialog mit den Anwohnern das Projekt weiter zu entwickeln. Daher unterstützt der SSW das Kayserhofhotel-Projekt. Aus unserer Sicht sind die Pläne von Kai Uwe Jensen, ein Konferenzhotel in Verbindung mit dem alten Kayserhof zu etablieren, eine große Chance um Flensburg touristisch weiter zu bringen. Bei einer Verwirklichung der Planungen, zu dem ebenfalls Gastronomiemöglichkeiten an der Schiffbrücke gehören, würde auch die nördliche Altstadt und die Norderstraße endlich gestärkt werden. Die Hafen-Meile würde zur Hafen-Promenade. Da die Stadtverwaltung erklärt hat, dass die Planungen den geltenden B-Plan einhalten, wird der SSW am kommenden Dienstag im Umwelt- und Planungsausschuss der Bauvoranfrage zustimmen.

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Rede · 26.08.2026 Sprachenarbeit endlich zukunftsfähig machen!

„Das A und O der Sprachenarbeit ist die Hauptamtlichkeit. Wenn die Landesregierung den Verfassungsauftrag ernst nimmt, muss sie selbstverständlich die institutionelle Förderung absichern. Das niederdeutsche Zentrum in Leck leistet Überragendes, muss aber personell weiter verstärkt werden, damit die Ehrenamtliche verlässliche Ansprechpartner bekommen.“

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Rede · 26.08.2026 Prioritäten setzen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt!

„Für uns als SSW ist die entscheidende Frage in diesem Haushalt nicht nur, wie viel Geld fehlt. Die entscheidenden Fragen lauten: Was machen wir mit dem Geld, das da ist? Welche Prioritäten setzen wir? Und werden wir diese Prioritäten auch dauerhaft finanziell absichern? Denn Prioritäten setzen heißt Verantwortung übernehmen – und zwar nicht nur bei den Ausgaben, sondern auch bei den Einnahmen. Gerade in einer so angespannten Haushaltslage dürfen wir nicht die Zukunft gegen die Gegenwart ausspielen. Wir brauchen einen ehrlichen Haushalt, der notwendige Konsolidierung mit Investitionen in Bildung, die Kommunen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Zukunft verbindet und der bei der Einnahmeseite genauso mutig ist wie bei den Einsparungen.“

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