Pressemitteilung · 02.07.2010 Universität Lübeck: SSW lehnt Liquidierung ab

Der SSW wirft der Landesregierung vor, ihre zukünftige Hochschulpolitik allein auf den Standort Kiel zu konzentrieren. "Alle Regionen Schleswig-Holsteins brauchen Bildung als wichtigsten Standortfaktor. Deshalb ist es der vollkommen falsche Ansatz, die Universität Lübeck zu liquidieren, die Universität Flensburg zu amputieren und gleichzeitig Millionen in die Eliteförderung an der Universität Kiel zu stecken", kritisiert die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk, nach Gesprächen mit dem Uni-Präsidium, der Studierendenschaft und dem Institut für Medizintechnik heute in Lübeck.

"Sowohl hochschulpolitisch als auch wirtschaftspolitisch hat die Landesregierung die Welt außerhalb der Landeshauptstadt und der Metropolregion Hamburg aus dem Blick verloren. Deshalb müssen die Regionen Lübeck und Flensburg solidarisch zusammenstehen. Der SSW wird auf keinen Fall den Plänen der Landesregierung zustimmen, die Medizinerausbildung in Kiel zu konzentrieren und damit die gesamte Universität Lübeck zur Disposition zu stellen."

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 10.06.2026 Wer heute Praxen belastet, riskiert morgen Versorgungslücken

Zum heutigen Protesttag der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gegen das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Flensburg · 10.06.2026 Flensburg schafft Voraussetzungen für Kommunale Wohnungsbaugesellschaft

SSW, SPD, Grüne und Linke legen gemeinsamen Antrag vor

Weiterlesen

Pressemitteilung · 09.06.2026 Vorstoß für deutsch-dänische Strompreiszone: Seidler fordert Umdenken in Berlin

Weiterlesen