Pressemitteilung · 12.11.2013 50 Meter Autobahn für Herrn Arp

Zur Pressemitteilung 586/13 des CDU-Abgeordneten Hans-Jörn Arp zur Denkmalschutzerfassung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Der Ansatz des Kollegen Arp, die Denkmalschutzerfassung in Relation zur A20 zu setzen, klingt interessant und verdient zu Ende gedacht zu werden:

 

 

 

Je nach Quelle rechnet man für einen Kilometer Autobahn zwischen 6 und 10 Millionen Euro. Mit dem Geld für die Denkmalschutzerfassung könnten großzügig gerechnet ganze 50, vielleicht sogar 100 Meter Autobahn fertiggestellt werden. 

 

So verlockend dieser Hauch eines Autobahnteilstückchens klingen mag - wir ziehen die Erfassung und den besseren Schutz von rund 16.000 Denkmälern im Land vor. 

 


 

Was in der Berichterstattung zu diesem Thema etwas unter ging: Die Denkmalschutzerfassung ist ein Projekt, für das keine einzige dauerhafte Stelle geschaffen wird.

 


 


 


 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · 18.03.2026 Preiswucher an der Zapfsäule stoppen – Mobilität darf kein Luxus werden

Anlässlich der durch den Krieg in Nahost stark gestiegenen Energiepreise in Deutschland fand heute im schleswig-holsteinischen Landtag eine Debatte über Möglichkeiten zur Entlastung der Menschen statt. Der Fraktionsvorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, spricht sich für eine befristete Senkung der Energiesteuer sowie zeitlich begrenzte Preiserhöhungen an Tankstellen aus.

Weiterlesen

Rede · 18.03.2026 Der Ausbau der erneuerbaren Energien funktioniert nur mit breiter Akzeptanz in der Bevölkerung

Alle Beteiligten sollten versuchen, die strittigen Gemeindeöffnungsklausel-Projekte im Land mit der nun vorgelegten Landesentwicklungsplanung in Einklang zu bringen. Im Sinne des Natur- und Artenschutzes, aber auch für die Menschen im Land, die den erneuerbaren Energien bisher sehr positiv gegenüberstanden und auf deren Wohlwollen wir auch künftig angewiesen sind.

Weiterlesen

Rede · 18.03.2026 Rote Gebiete: Der Gewässerschutz muss klar im Vordergrund stehen!

Mit Abschaffung der Roten Gebiete wären nitratbelastete Flächen nicht weg. Die Forderung der FDP gibt ein falsches Signal. Denn die EU fordert die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete, davor können wir nicht die Augen verschließen.

Weiterlesen