Pressemitteilung · 12.05.2023 Freizügigkeit ist ein hohes Gut, die es zu verteidigen gilt!

„Die Bilder und Meldungen von zuhause freuen mich. Gut, zu sehen, dass die dänische Regierung politischen Willen zur Veränderung zeigt. Das ist ein Etappensieg für die politische Arbeit des SSW im Grenzland. Da es ja nun tatsächlich zu Änderungen kam. Absichten allein reichen aber nicht. Es muss jetzt wirklich zu Veränderungen kommen. Wir werden die dänische Regierung daran messen müssen, ob die geplanten Maßnahmen ganz praktisch merkbar den Alltag der Menschen und Unternehmen in der Grenzregion erleichtern. Das Ziel des SSW ist und bleibt ganz klar die komplette Abschaffung der rechtswidrigen Grenzkontrollen. Besonders die Äußerungen des dänischen Justizministers in den vergangenen Tagen zu den erheblichen Unsicherheiten über die Rechtmäßigkeit der Verlängerung der Grenzkontrollen zeigen nochmal, dass unsere Position richtig ist. Schengen garantiert den Bürgerinnen und Bürgern Freizügigkeit, die es zu verteidigen gilt!

Ich bin gespannt darauf, heute Abend nach meiner Heimkehr aus Berlin ein eigenes Bild vor Ort an der Grenze davon zu machen,“ kommentiert Stefan Seidler, Bundestagsabgeordneter des SSW aus Flensburg.

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · 08.10.2026 Mehr Sicherheit für queere Menschen!

„Eine progressive Queerpolitik ist eine der zentralen Säulen einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Wir müssen uns gemeinsam für die Rechte, Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe queerer Menschen einsetzen!“

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Rede · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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