Pressemitteilung · 28.02.2014 Jette Waldinger-Thiering: Kulturlandschaft ist nicht in Stein gemeißelt

Unsere Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein ist alles andere als selbstverständlich! Und sie ist, wie wir gestern aus Schleswig erfahren mussten, auch nicht in Stein gemeißelt. Doch wir müssen jetzt nach vorne sehen. Denn nur durch konstruktive Kritik kann der Kulturbereich in Schleswig-Holstein sich weiterentwickeln. Ich freue mich, dass so viele Akteure aus völlig unterschiedlichen Bereichen an diesem Kulturplenum mitgewirkt haben und man nun ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Ein kritik- und zukunftsfähiges Konzept, das die Kulturlandschaft in unserem Land stärkt. Was wir jetzt brauchen ist ein gemeinsames Ziel, ein gemeinsamer Wille und jede Menge Durchhaltevermögen. Ministerin Spoorendonk hat Entschlossenheit gezeigt und wird mit dem Kulturdialog den Kulturbetrieb in Schleswig-Holstein moderner gestalten. Etwas Vergleichbares hat es in den letzten Jahren nicht gegeben. Wir haben nun einen echten Meilenstein gesetzt. Ich fordere alle Interessierten auf, sich mit uns auf diesen neuen Weg zu machen. 

 


 

 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 17.06.2026 Günther hat heute eine Chance verpasst

Zur Debatte im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zur Northvolt-Wandelanleihe erklären der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 17.06.2026 Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ für die Westküste

„Aktuell kämpfen im mittleren Nordfriesland mindestens drei Gemeinden für den Erhalt ihrer Grundschule, da sie nicht genug Kinder beschulen. Hier könnte doch ein Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ die Rettung sein. Das würde auch die Gemeinschaftsschule in Bredstedt und die Gymnasien in Niebüll und Husum entlasten.“

Weiterlesen

Rede · 17.06.2026 Die Fischerei gehört auf´s Meer und nicht ins Museum!

„Der SSW ist überzeugt: Wer die Fischerei erhalten will, darf sich nicht darauf beschränken, ihren Rückgang zu verwalten. Wer die Fischerei erhalten will, muss ihr eine Zukunft ermöglichen. Nicht als Museumsstück. Nicht als Nebenerwerb. Nicht ausschließlich als Dienstleister für Monitoring und Naturschutz. Sondern als lebendigen, modernen und wirtschaftlich tragfähigen Bestandteil unseres Landes.

Weiterlesen