Press release · 28.02.2014 Jette Waldinger-Thiering: Kulturlandschaft ist nicht in Stein gemeißelt

Unsere Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein ist alles andere als selbstverständlich! Und sie ist, wie wir gestern aus Schleswig erfahren mussten, auch nicht in Stein gemeißelt. Doch wir müssen jetzt nach vorne sehen. Denn nur durch konstruktive Kritik kann der Kulturbereich in Schleswig-Holstein sich weiterentwickeln. Ich freue mich, dass so viele Akteure aus völlig unterschiedlichen Bereichen an diesem Kulturplenum mitgewirkt haben und man nun ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Ein kritik- und zukunftsfähiges Konzept, das die Kulturlandschaft in unserem Land stärkt. Was wir jetzt brauchen ist ein gemeinsames Ziel, ein gemeinsamer Wille und jede Menge Durchhaltevermögen. Ministerin Spoorendonk hat Entschlossenheit gezeigt und wird mit dem Kulturdialog den Kulturbetrieb in Schleswig-Holstein moderner gestalten. Etwas Vergleichbares hat es in den letzten Jahren nicht gegeben. Wir haben nun einen echten Meilenstein gesetzt. Ich fordere alle Interessierten auf, sich mit uns auf diesen neuen Weg zu machen. 

 


 

 

Weitere Artikel

Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Speech · 07.10.2026 Der Verfassungsschutz braucht vor allem gesellschaftliches Vertrauen

„Schutz der Demokratie bedeutet Vertrauen, Rechtsstaatlichkeit und eine starke Zivilgesellschaft. Ein guter Verfassungsschutz kann dazu beitragen, aber nicht mit immer weiterreichenden Eingriffsbefugnissen.“

Weiterlesen

Speech · 07.10.2026 Digitale Grenzen überwinden – Geoblocking im deutsch-dänischen Grenzland beenden

„Ein konkreter Ansatz wären besondere Regelungen für Minderheitenregionen: Lizenzgebiete könnten auf die Siedlungsgebiete anerkannter Sprachminderheiten im Nachbarstaat erweitert werden. Für uns hieße das: dänische Angebote für Südschleswig und deutsche Angebote für Nordschleswig.“

Weiterlesen