Pressemitteilung · 25.05.2010 SSW-Appell: Fachhochschule soll Verletzungen hinter sich lassen

Zu den heutigen Äußerungen des Präsidents der Fachhochschule Flensburg zur Zusammenarbeit der FH mit der Universität Flensburg, erklärt Anke Spoorendonk, Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und Mitglied des Hochschulrats der FH Flensburg:

"Die Dialog zwischen der Universität und der Fachhochschule ist lange von akademischen Eitelkeiten und fehlender Augenhöhe vergiftet gewesen. Diese Zeiten müssen aber ein für allemal vorbei sein.

Die SSW-Landtagsabgeordneten appellieren an die Leitung der FH Flensburg, die Verletzungen der Vergangenheit hinter sich zu lassen und gemeinsam mit der Universität und der Region an einem Zukunftsmodell für den Hochschulstandort Flensburg zu arbeiten.

Keiner kann in Frage stellen, dass der Fachbereich Wirtschaft ebenso wie die anderen Fachbereiche der FH Flensburg hervorrangende Arbeit leisten. Dies ist gerade einer der Gründe, weshalb die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen in Flensburg uns nicht nur finanziell sondern auch qualitativ ein gutes Stück weiter bringen könnte."

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