Pressemitteilung · 23.03.2011 Universität Flensburg: ein Grund zu finanzpolitischer Paranoia

Zum heute von CDU und FDP vorgelegten Antrag (Landtagsantrag 17/1410) , mit dem der Landtag morgen die Kürzung von 1,7 Millionen Euro bei der Universität Flensburg beschließen soll, erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

„Wenn die CDU und die FDP wirklich ein Interesse daran hätten, die Universität Flensburg zukunftssicher zu machen, würden sie erst einmal konkrete Pläne dafür abwarten, wie die Universität Flensburg in Zukunft strukturiert werden soll. Es ist der vollkommen falsche Ansatz, unabhängig vom Inhalt wieder einen Kürzungsbetrag festzulegen und die Reform der Hochschule dann daran zu messen. Gerade angesichts der Tatsache , dass die regionale Wirtschaft und die Syddansk Universitet bereit sind, einen erheblichen finanziellen Beitrag zu leisten, besteht kein Grund zu überhasteten Beschlüssen. Die Eile von Schwarz-Gelb hat mit Bildungspolitik überhaupt nichts zu tun und ist allein ihrer finanzpolitischen Paranoia geschuldet.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 16.04.2026 SSW nach Generationswechsel auf historisch starkem Niveau

Zur heutigen NDR-Wahlumfrage erklärt die Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 16.04.2026 Das Bildungsministerium hat beim Thema Ganztag viel zu lang geschlafen

Zu den heutigen Äußerungen der Bildungsministerin zum Thema schulischer Ganztag erklärt die SSW-Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 15.04.2026 Missunde III: Der Koalition fliegt die eigene Arroganz um die Ohren

Anlässlich der heutigen Beratungen im Wirtschaftsausschuss zur Missunde III erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen