Pressemitteilung · 13.07.2010 Universität Flensburg: SSW begrüßt Atempause

Der SSW begrüßt des Beschluss der Landesregierung, die Entscheidung über die Zukunft der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg um ein Jahr herauszuschieben. "Diese Atempause bietet eine reelle Chance, eine anderes Finanzierungsmodell zu entwickeln und die grenzüberschreitenden Studiengänge zu retten", sagt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk.

"Der Ministerpräsident hat heute verkündet, dass er Raum für Gespräche zwischen der regionalen Wirtschaft und der Syddansk Universitet geben will, die Vorschläge für eine neue Finanzierung der betroffenen Studiengänge vorschlagen. Eigentlich ist es beschämend, dass die dänische Seite sich mehr für den Universitätsstandort Flensburg engagiert als unsere eigene Landesregierung. Es ist das Mindeste, dass die Landesregierung sich so lange zurückhält, bis klar ist, ob die regionale Wirtschaft und die Syddansk Universitet ihre Verpflichtungen übernehmen und für den Erhalt der Studiengänge sorgen."

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