Press release · 13.07.2010 Universität Flensburg: SSW begrüßt Atempause

Der SSW begrüßt des Beschluss der Landesregierung, die Entscheidung über die Zukunft der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg um ein Jahr herauszuschieben. "Diese Atempause bietet eine reelle Chance, eine anderes Finanzierungsmodell zu entwickeln und die grenzüberschreitenden Studiengänge zu retten", sagt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk.

"Der Ministerpräsident hat heute verkündet, dass er Raum für Gespräche zwischen der regionalen Wirtschaft und der Syddansk Universitet geben will, die Vorschläge für eine neue Finanzierung der betroffenen Studiengänge vorschlagen. Eigentlich ist es beschämend, dass die dänische Seite sich mehr für den Universitätsstandort Flensburg engagiert als unsere eigene Landesregierung. Es ist das Mindeste, dass die Landesregierung sich so lange zurückhält, bis klar ist, ob die regionale Wirtschaft und die Syddansk Universitet ihre Verpflichtungen übernehmen und für den Erhalt der Studiengänge sorgen."

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Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Speech · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Speech · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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