Pressemitteilung · 22.02.2011 CDU-Moratorium bei der Schulreform: So benehmen sich nur kleine Kinder

Zur Ankündigung des CDU-Fraktions- und Parteivorsitzenden Christian von Boetticher, die CDU werde künftig keine Änderungen an den Schulstrukturen in Schleswig-Holstein zustimmen, erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

„Erst verabschiedet die CDU auf Drängen der FDP ein Schulgesetz, das für unlösbare Probleme und größte Verunsicherung in der Schullandschaft sorgt, und dann will sie die Unruhe dadurch beseitigen, dass sie sich schulpolitisch tot stellt. So benehmen sich normalerweise nur kleine Kinder.

Bei allem Verständnis für die Panik der CDU nach der Hamburg-Wahl empfehle ich Christian von Boetticher und seinen Bildungspolitikerinnen dringend, noch eine Nacht darüber zu schlafen. Es ist richtig, dass Schleswig-holstein jetzt den Schulfrieden braucht. Ein allgemeines Moratorium in der Schulpolitik hilft aber weder Schülern, Eltern, Lehrern oder Schulträgern aus der aktuellen Bredouille.“

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Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

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Rede · 26.02.2026 Ganztagsschule für alle Kinder!

„Es wird Zeit, dass wir ins Handeln kommen bei der Reform des Schulbegleitungssystems, dass die rechtskreisübergreifenden Lösungen zum Standard werden und nicht die Ausnahme bilden, dass Inklusion von den Schulen selbst gemanagt und professionell umgesetzt werden kann. Und das bedeutet eben Inklusion für alle Kinder, in den Unterrichtsstunden am Vormittag ebenso wie in den Freizeitangeboten am Nachmittag.“

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Rede · 26.02.2026 Bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Essstörungen!

„Aufgrund der Komplexität einer Essstörung müssen Betroffene multiprofessionell und von echten Spezialisten beraten und behandelt werden. Aber eine Anlaufstelle, an der spezialisierte Ärzte, Therapeutinnen, Ökotrophologen und weitere Fachrichtungen ganzheitlich behandeln, gibt es gar nicht.“

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