Pressemitteilung · 24.01.2018 Die Beschäftigten verdienen gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne

Zu den heutigen Warnstreikaufrufen und Kundgebungen der IG Metall in Flensburg erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Die Auftragsbücher sind gefüllt, die Wirtschaft brummt. Es ist es an der Zeit, dass nun auch die Beschäftigten, die diesen Erfolg durch harte Arbeit ermöglicht haben, endlich auch von der Hochkonjunktur profitieren. Durch bestmögliche Arbeitsbedingungen und faire Löhne. Deshalb unterstützen wir als SSW die Warnstreiks der IG Metall. Schleswig-Holstein ist der Lohnkeller der westlichen Bundesländer. Damit muss endlich Schluss sein. 

Wir stehen fest an der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.  

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Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Rede · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Rede · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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