Pressemitteilung · 26.06.2015 
Lars Harms besuchte jüdische Gemeinde in Bad Segeberg

„Toll, dass das jüdische Leben in Bad Segeberg so lebendig und vielfältig ist“, gab sich der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms, beeindruckt, als er kürzlich der jüdischen Gemeinde in Bad Segeberg einen Besuch abstattete.

Unter kundiger Führung des Wahlstedter SSW-Mitglieds Heino Ullrich, selbst aktiv im Fördervereins der Synagoge, konnte sich Harms ein Bild von den zahlreichen Angeboten vor Ort machen. So betreibt die jüdische Gemeinde neben der 2007 geweihten Synagoge auch einen Kindergarten und eigenen Sportverein. Hinzu kommen vielfältige Kurse und Beratungsangebote. Beeindruckt war der Husumer Landtagsabgeordnete auch von dem Engagement des Fördervereins, einen Dialog zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen herzustellen. 

Im Anschluss nahm Lars Harms an einer Sitzung der SSW-Arbeitsgruppe Hamburg-Holstein teil. Neben verschiedenen aktuellen Landtagsthemen spielte insbesondere der Bau der A20 eine Rolle. Die Teilnehmer waren sich einig, dass ein zügiger Ausbau der Bundesautobahn absolute Priorität haben muss. 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 26.01.2026 Ein Angriff auf unsere Erinnerungskultur

Zum Vandalismus am Mahnmal der Synagoge in Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Rede · 29.01.2026 Therapeutische Unterversorgung im Maßregelvollzug abstellen!

„Ich erwarte von der Ministerin, dass sie umgehend ein Konzept vorlegt, wie man dem Mangel an Therapieangeboten Herr werden will. Das bedeutet, dass konkrete Personalaufwuchspläne vorgelegt werden mit der entsprechenden Finanzierung. Ziel muss es sein, allen Patienten im Maßregelvollzug ein verlässliches, regelmäßiges Therapieangebot zu unterbreiten.“

Weiterlesen

Rede · 29.01.2026 Der Staat hat die Pressefreiheit zu gewährleisten!

„Der Staat muss jederzeit in der Lage sein, seine Entscheidungen transparent zu machen. Hoheitliche Maßnahmen bergen weitreichende Rechte, aber eben auch weitreichende Pflichten. Als Politikerin habe ich mich auch schon über Presseberichte geärgert. Das berührt aber nicht meine Haltung, jederzeit für das Informationsrecht der Presse einzutreten.“

Weiterlesen