Pressemitteilung · 20.09.2013 Marineschule muss dauerhaft in Flensburg bleiben

Mit der Fraktionsvorsitzenden Susanne Schäfer-Quäck an der Spitze besuchte eine Gruppe von Mitgliedern der SSW-Ratsfraktion am Dienstag die Marineschule in Mürwik. Der Leiter der ZAW-Ausbildungseinrichtung Flensburg bei der Marineschule Oberstaatsbootsmann Carsten Steiner führte durch die Schule und informierte die Ratsfraktion über die vielfältige Arbeit vor Ort. Dazu sagte Susanne Schäfer-Quäck:

 


 

„Es war ein sehr interessanter und informativer Besuch. Aus Sicht des SSW Flensburg ist deutlich geworden wie wichtig der dauerhafte Verbleib für die Marineschule in unserer Stadt ist. Immerhin geht es hier um 600 Arbeits- und Ausbildungsplätze. Denn hier wird gute Arbeit geleistet - insbesondere bei der Ausbildung der jungen Menschen für die Seefahrt. Dies wurde auch sehr deutlich in den Diskussionen mit den Marinesoldaten, die uns über die Situation vor Ort Auskunft gaben.

 


 

Aus Sicht des SSW ist es sehr positiv, dass sich die Marineschule in den letzten Jahren der Öffentlichkeit geöffnet hat. So ist es zum Beispiel auch für die Bürgerinnen und Bürger Flensburgs möglich die Fachbibliothek der Marineschule zu benutzen. Auch bei der Aufarbeitung der „braunen“ Vergangenheit - insbesondere der letzten Tage des 2. Weltkrieges - ist die Marineschule ein gutes Stück vorangekommen indem man sich an Vorträgen und Ausstellungen beteiligt hat.

 

Gewundert hat uns nur, dass die institutionelle Zusammenarbeit mit der dänischen Marine nicht so eng ist, wie mit anderen Nato-Verbündeten. Wo doch die Schule fast in Dänemark liegt.“ 

 


 


 


Weitere Artikel

Pressemitteilung · 18.09.2026 Missunde: Versprechen ersetzen keine Fähre

Zum Dringlichkeitsantrag zur Zukunft der Schleifähre Missunde erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Rede · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen

Rede · 18.09.2026 Unseren Rechtsstaat schützen!

„Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Gesellschaft, das darf niemand von uns vergessen.“

Weiterlesen