Pressemitteilung · 10.06.2015 Olympia ist eine enorme Chance für Hamburg und Schleswig-Holstein

Zum heute vorgestellten Hamburger Konzept zur Ausrichtung der Paralympischen und Olympischen Spiele 2024 erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Unsere Hamburger Freunde haben ganze Arbeit geleistet. Das heute von Sportsenator Neumann vorgestellte Bewerbungskonzept kann überzeugen. 

Die Mitausrichtung eines solchen Mammut-Events ist eine enorme wirtschaftliche und touristische Chance für Schleswig-Holstein, insbesondere Kiel und den Hamburger Rand. 

Wichtig ist es, besonderen Augenmerk auf die Nachhaltigkeit der Investitionen zu legen, damit nicht am Ende viel Geld in Gebäude geflossen ist, die hinterher kein Mensch braucht. Deshalb ist es konsequent und gut, schon jetzt eine spätere Nachnutzung beispielsweise der Unterbringungen für Sportler als Wohnraum zu berücksichtigen.  

Wir wollen die Spiele für Hamburg und Schleswig-Holstein. Und wir würden uns über Fußball in Kiel und Lübeck, Handball in Kiel und Flensburg, Segeln in Kiel und Golf in Alvesloe freuen! 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · Kiel · 22.01.2021 SSW-Ratsfraktion: Höffner muss Umweltschäden ausgleichen und Verwaltung muss lückenlos informieren

Die Kieler SSW-Ratsfraktion verurteilt die Umweltverstöße von Möbel Höffner auf ihrem Baugelände am Prüner Schlag und missbilligt die dazugehörige Informationspolitik der Verwaltung. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.01.2021 Kieler SSW-Ratsfraktion zur ÖPNV-Verbesserung: Die Ampel bleibt rot

Die Ampel-Kooperation hat ihre konkreten Pläne zur Verbesserung des Kieler ÖPNV wieder eingestampft und stimmte ihren viel zu vagen Ratsantrag „Angebotsverbesserung ÖPNV“ (Drs. 1127/2020) gegen alle konstruktiven Änderungsanträge aus der Opposition durch. Dazu erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Meldung · 21.01.2021 Kreis Schleswig-Flensburg Gratis Schülerbeförderung: Jetzt auch für die dänische Minderheit

Die Proteste haben sich ausgezahlt: Nachdem sich eine politische Mehrheit im Kreistag Schleswig-Flensburg monatelang geweigert hatte, die Schüler der dänischen Minderheit in den kostenlosen Schülerverkehr mit aufzunehmen, wird das Land jetzt die Kosten übernehmen. 

Weiterlesen