Pressemitteilung · 15.11.2004 SSW begrüßt zweisprachige Ortsnamen in Schulatlanten

Der SSW begrüßt den Beschluss der Kultusministerkonferenz, dass künftig in Schulatlanten und -karten bundesweit auch friesische Ortsnamen verzeichnet werden sollen. „Dies ist ein weiterer Fort­schritt für die friesische Sprache“, freut sich der nord­friesische Landtagsabge­ordnete Lars Harms.

„Mit der Aufnahme von zweisprachigen Bezeichnungen in den Schulat­lanten und der Verabschiedung des Friesisch-Gesetzes sind innerhalb weniger Tage wichtige Entscheidungen für die Zukunftsfähigkeit der friesischen Sprache und Kultur in Nordfriesland gefallen.

Der SSW begrüßt die Entscheidung der Kultsministerkonferenz, die wir bereits seit 2001 gefordert haben. Nun bekommen unsere Kinder schon in der Schule die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Kulturen ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Damit wird auch eine langjährige Forde­rung des Friesenrates endlich erfüllt.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 13.10.2026 Seidler zu DB-Fahrplan 2027: Für den Norden ist das eine Mogelpackung

„Auf den ersten Blick habe auch ich mich über den neuen Fahrplan der DB gefreut, aber wer genauer hinguckt erkennt: für uns im Norden ist das eine Mogelpackung“, kommentiert der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler den heute veröffentlichten Fahrplan der Deutschen Bahn für das Jahr 2027.

Weiterlesen

Rede · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

Weiterlesen