Pressemitteilung · 05.05.2015 Packen wir’s gemeinsam an!

Zum heutigen Kabinettsbeschluss zum Handlungsplan Sprachenpolitik erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Dass wir eine einzigartig große Sprachenvielfalt im Land haben, ist eine Sache. Eine andere ist, dass wir auf allen politischen Ebenen Grundlagen dafür schaffen müssen, dass unsere Sprachen in allen Belangen des täglichen Lebens tatsächlich genutzt und gelebt werden können. 

Genau dies hat sich die rot-grün-blaue zum Ziel gemacht. Und genau hier setzt der von der Minderheitenbeauftragten Renate Schnack erarbeitete Handlungsplan Sprachenpolitik an: Er schafft die rechtlichen Grundlagen für einen konsequenten Spracherwerb von der Kita bis zur Uni und schützt und fördert den Sprachgebrauch auch darüber hinaus - etwa durch die Möglichkeit des behördlichen Schriftwechsels auf wahlweise Deutsch, Dänisch, Friesisch und Niederdeutsch. 

Für das Bildungssystem und auch für die kommunalen Behörden birgt dies gewiss einige Herausforderungen. Doch sollten wir diese als Chance begreifen, eines der herausragenden Alleinstellungsmerkmale unseres Landes Schleswig-Holstein noch sicht- und erlebbarer zu machen: Unsere Sprachenvielfalt. Packen wir’s gemeinsam an! 

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 13.01.2026 Diako wird Malteser: Übernahme mit schlechtem Beigeschmack

Heute wurde bekannt, dass das evangelische Flensburger Diako-Krankenhaus in Kürze vom katholischen Träger Malteser übernommen wird und dieser auch die alleinige Trägerschaft des neuen Fördeklinikums innehaben wird. Dazu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion und Flensburger Abgeordnete, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 16.01.2026 Sozialer Wohnungsbau: Kiel darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen

Zur Debatte in der gestrigen Ratsversammlung zur 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 16.01.2026 Glücksspiel eindämmen: SSW fordert konsequenteres Vorgehen

Die SSW-Ratsfraktion Kiel setzt sich für eine deutliche Reduzierung von Glücksspieleinrichtungen und eine höhere Vergnügungssteuer für Wettbüros und Spielhallen ein. Zu der Diskussion in der gestrigen Ratsversammlung erklärt Ratsherr Pascal Schmidt, finanzpolitischer Sprecher der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen