Pressemitteilung · 20.09.2005 SSW will sich für schnellen Betrieb der Holnisfähre einsetzen

Die SSW-Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk hat in einem Gespräch mit dem Glücksburger Bürgermeister John Witt aktuelle Themen und Probleme der Gemeinde erörtert. Die Vorsitzende des SSW im Landtag sagte zu, schnelle Lösung bezüglich der Holnisfähre zwischen Holnis und dem dänischen Broager vermitteln zu wollen.

„Es ist einfach unglaublich, dass die Einrichtung grenzüberschreitender Fährverbindungen auf der Flensburger Förde so große Probleme bereitet. Der Einsatz einer Fähre zwischen Holnis und Broager ist jetzt schon seit vielen Jahren geplant und strandet stets daran, dass keiner verantwortlich sein will. Die zuständigen deutschen und dänischen Behörden schieben immer wieder den Ball auf die andere Seite der Grenze. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass sie sich mit den Beteiligten an einen Tisch setzen und das Problem im direkten Dialog klären.

Die Ministerien in Berlin und Kopenhagen müssen endlich kapieren, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Schaden nimmt, wenn deutsch-dänische Aktivitäten schon in so verhältnismäßig kleinen Angelegenheiten an unflexibler Bürokratie scheitern“, ärgert sich Anke Spoorendonk.


Weitere Artikel

Pressemitteilung · 22.05.2026 Marschbahn: Planung ohne Finanzierung löst kein einziges Problem

Zum Beschluss des Bundestages, die Planung für den zweigleisigen Ausbau der Marschbahn voranzubringen, erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Pressemitteilung · 22.05.2026 Grenzregion macht Druck: Allianz fordert besseren Ausbau des Jütlandkorridors

Initiator Seidler warnt vor schwindenden Fokus auf das Grenzland

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 21.05.2026 Bundeswehr-Innovationszentrum: Kiel als maritimen Zukunftsstandort stärken

Zur Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums, Kiel zum maritimen Innovationszentrum der Bundeswehr auszubauen, erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen