Press release · 20.09.2005 SSW will sich für schnellen Betrieb der Holnisfähre einsetzen

Die SSW-Landtagsabgeordnete Anke Spoorendonk hat in einem Gespräch mit dem Glücksburger Bürgermeister John Witt aktuelle Themen und Probleme der Gemeinde erörtert. Die Vorsitzende des SSW im Landtag sagte zu, schnelle Lösung bezüglich der Holnisfähre zwischen Holnis und dem dänischen Broager vermitteln zu wollen.

„Es ist einfach unglaublich, dass die Einrichtung grenzüberschreitender Fährverbindungen auf der Flensburger Förde so große Probleme bereitet. Der Einsatz einer Fähre zwischen Holnis und Broager ist jetzt schon seit vielen Jahren geplant und strandet stets daran, dass keiner verantwortlich sein will. Die zuständigen deutschen und dänischen Behörden schieben immer wieder den Ball auf die andere Seite der Grenze. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass sie sich mit den Beteiligten an einen Tisch setzen und das Problem im direkten Dialog klären.

Die Ministerien in Berlin und Kopenhagen müssen endlich kapieren, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Schaden nimmt, wenn deutsch-dänische Aktivitäten schon in so verhältnismäßig kleinen Angelegenheiten an unflexibler Bürokratie scheitern“, ärgert sich Anke Spoorendonk.


Weitere Artikel

Speech · 07.05.2026 Krieg in Nahost trifft auch Schleswig-Holstein

Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · 07.05.2026 Neue Lehrkräfte motivieren und nicht allein lassen!

„Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.“

Weiterlesen

Speech · 07.05.2026 Faire Wettbewerbsbedingungen für gute Arbeit in Schleswig-Holstein

„Ein Tariftreuegesetz sorgt dafür, dass nicht derjenige den Zuschlag bekommt, der am billigsten kalkuliert - sondern derjenige, der gute Arbeit leistet und faire Bedingungen bietet. Das ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Das ist auch eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen ordentlich bezahlt werden, wo sie Perspektiven haben und wo Unternehmen langfristig denken können.“

Weiterlesen