Pressemitteilung · 24.10.2005 Oberstufenreform des Philologenverbands: Wie Dänemark in den 60ern

Zu dem heute vom Philologenverband vorgestellten Konzept für eine Reform der gymnasialen Oberstufe erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

 „Es ist schade, dass der Philologenverband keinen Mut zu einer wirklichen Modernisierung der Gymnasien hat. So lange die Interessenvertretung der Studienräte ebenso wie das Bildungsministerium Strukturänderungen scheut, wie der Teufel das Weihwasser, wird sich nichts Entscheidendes bewegen. Die Idee der Profilbildung in der Oberstufe ist richtig und wichtig. Ohne grundlegende Reformen, wie die Bildung von Oberstufenzentren, bleibt sie aber ein Schritt zurück in die bildungspolitische Zukunft der 60er Jahre.

Mit seinem neuen Konzept strebt der Philologenverband ein Gymnasium an, wie es in den 60er Jahren in Dänemark praktiziert wurde. Wir empfehlen daher einen Blick auf die aktuelle bildungspolitische Diskussion in Dänemark, denn dort ist die Oberstufe in den letzten 40 Jahren mehrfach modernisiert worden.“

Weitere Artikel

Rede · 10.01.2022 Jamaika hat sich zur Adventszeit weggeduckt

„Testen und Impfen, das waren die Forderungen des SSW bereits im Herbst 2021. Also nix mit hätte hätte Fahrradkette oder Schlaumeierei. Nein, hier hat die Landesregierung bereits im Herbst die Situation deutlich unterschätzt. Die Landesregierung zwischen den Meeren hat die Omikron-Welle nicht kommen sehen. “

Weiterlesen

Pressemitteilung · 13.01.2022 Stefan Seidler: Schwangerschaftsabbrüche - Flensburg braucht Lösung im Sinne der Patienten

"Die Bundesregierung hat auf meine Frage mit Blick auf Schwangerschaftsabbrüche im künftigen Neubau des ökumenischen Krankenhauses in Flensburg geantwortet - der Ball liegt jetzt bei der schleswig-holsteinischen Landesregierung", so der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 12.01.2022 SSW-Ratsfraktion Kiel: Postdienstleistungen müssen erhalten bleiben

Das drohende Ende der Postfiliale in Suchsdorf reiht sich ein in einen neuen Rückgang an Post-Infrastruktur, wodurch sich sowohl in Zentrumsnähe als auch in den äußeren Stadtteilen die Nahversorgungssituation verschlechtert. Die SSW-Ratsfraktion appelliert an die Post und ihre Vertragspartner*innen, sich ihrer Verantwortung für die Versorgung der Bevölkerung bewusst zu werden und bittet den Oberbürgermeister, mit der Post Kontakt aufzunehmen, um dem Rückgang entgegenzusteuern. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen