Präsemadiiling · 03.03.2015 Ein generelles Handyverbot ist Blödsinn

Zur Diskussion um Handyverbote an Schulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

GEW-Chef Bernd Schauer hat recht: Die Entscheidung, wie an Schulen mit Smartphones umgegangen wird, muss an den Schulen selbst getroffen werden, gern gemeinsam mit den Eltern- und Schülervertretungen. Ein generelles Handyverbot wäre über’s Ziel hinaus geschossen. Denn nicht nur Chatten und Videos Teilen sind für die Schüler längst Alltag, sondern auch das Abfotografieren der Aufgaben an der Tafel oder Recherchieren im Internet. Wer hier pauschal verbietet, verkennt den Nutzen, den die Geräte im Unterricht haben können. 

Viel wichtiger ist es, gemeinsam mit den Schülern zu erörtern welche Möglichkeiten und Gefahren mit der Nutzung von Smartphones verbunden sind und wie man damit umgeht. Im Kampf gegen Online-Mobbing und Sexting wäre ein Handyverbot an Schulen der verkehrte Weg. Hier ist Aufklärungsarbeit gefragt – von Seiten der Schule und der Elternhäuser.

Weitere Artikel

Präsemadiiling · 22.10.2020 Auch kleine Grenzübergänge müssen geöffnet bleiben

Zu den heute vom dänischen Außenministerium bekanntgegebenen Reisewarnungen erklärt der Landesvorsitzende des SSW, Flemming Meyer:

Weiterlesen
Lars Harms am Meer

Präsemadiiling · 21.10.2020 Zutiefst enttäuschend

In seinem Antrag „Solidarität mit den kurdischen Minderheiten“ hatte sich der SSW für eine Bundesratsinitiative zur Aufhebung des geltenden PKK-Betätigungsverbots ausgesprochen. In der heutigen Sitzung des Innen- und Rechtsausschusses lehnten Jamaika und SPD nicht nur eine schriftliche Anhörung zum Thema ab, sondern auch den Antrag in der Sache. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Weiterlesen

Präsemadiiling · Kiel · 21.10.2020 SSW-Ratsfraktion zu den Pollern am Bebelplatz: weder gut für die Verkehrswende noch für die Stadteilentwicklung

Die SSW-Ratsfraktion verurteilt das unabgesprochene Aufstellen von Pollern am Elmschenhagener Bebelplatz als missglückten Beitrag zur Verkehrswende und in der Gesamtschau als Symptom einer unzureichenden Entwicklungspolitik für die Kieler Stadtteile. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen