Präsemadiiling · 12.06.2009 Schuldenbremse: Peter Harry Carstensen ist zu schwach

Zum Abstimmungsverhalten des Landesregierung beim Beschluss im Bundesrat über die „Schuldenbremse“ erklärt der stellvertretende Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

„Angesichts der Tatsache, dass der Landtag und die Landesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Schuldenbremse vorgehen wollen, ist es ein Armutszeugnis, dass der Ministerpräsident sich bei der Abstimmung heute im Bundesrat lediglich der Stimme enthalten hat.
Diese Schuldenbremse wird Schleswig-Holstein nicht zuletzt deshalb finanziell erdrosseln, weil der Ministerpräsident sich bei den entscheidenden Verhandlungen viel zu billig verkauft hat. Mit seiner heutigen Enthaltung beweist Peter Harry Carstensen nur einmal mehr, dass er nicht stark genug ist, um auf Bundesebene für unser Land zu kämpfen.“

Weitere Artikel

Rääde · 26.02.2021 Der SSW will die Altersarmut in der Pandemie mildern

„Rentnerinnen und Rentner haben häufig geringe Einkommen, aber pandemiebedingte Mehrbelastungen. Wir müssen die gröbsten Härten abmildern“

Weiterlesen

Präsemadiiling · Kiel · 26.02.2021 Entwicklung von Innenstadt und Stadtteilzentren: Städtetag vertritt Positionen der SSW-Ratsfraktion Kiel

In seiner gestrigen Pressemeldung „‘Förderprogramm Innenstadt‘ des Bundes soll Corona-Folgen auffangen helfen“ erhebt der Deutsche Städtetag zwei Kernforderungen zur Innenstadtförderung, die in Kiel von der SSW-Ratsfraktion Kiel bereits seit einiger Zeit für die Landeshauptstadt gefordert werden. Der Zwischenerwerb von Schlüsselimmobilien zur Weitervermietung sowie die unbedingte Stärkung der Stadtteilzentren werden dort als zentrale Gestaltungswerkzeuge erkannt. Dazu erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender der SSW-Ratsfraktion:

Weiterlesen

Rääde · 26.02.2021 Rede zu Protokoll gegeben Erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung in der Region

"In einer Studie von 2017 des „Forum Ökologische-Soziale Marktwirtschaft“ wurde untersucht, wie hoch die Förderung fossiler Energieträger im Zeitraum 1970 bis 2016 waren. Demnach lag die gesamte reale Förderung für Atomenergie, Steinkohle und Braunkohle bei 674 Milliarden Euro."

Weiterlesen