Press release · 05.03.2010 Streit Stegner-Carstensen: Die zweite Reihe muss sie endlich stoppen

Zur Ablehnung des Kompromissvorschlag des Richters in der heutigen Gerichtsverhandlung im Rechtsstreit zwischen Ralf Stegner und Peter Harry Carstensen um die Inhalte eines Telefonats an 17.09.2007 erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

"Stegner und Carstensen sind offensichtlich beide nicht mehr in der Lage, abzurüsten und diesen Hahnenkampf zu beenden, den keiner gewinnen kann. Wir fordern die CDU und die SPD auf, ihre beiden Landesvorsitzenden umgehend auf den Pott zu setzen, damit wir endlich wieder zu der politischen Sacharbeit zurückkehren können. Es ist bald ebenso unerträglich, dass die zweite Reihe in den Parteien sich für diese Schmierenkomödie als Komparsen zur Verfügung stellen, statt endlich den Vorhang zu ziehen."

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Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Speech · 07.10.2026 Hausaufgaben als sinnvolle Ergänzung zum Unterricht gestalten!

„Hausaufgaben müssen sich an den Lernbedürfnissen und schulischen Voraussetzungen orientieren. Die Schulen und die Lehrkräfte brauchen die Freiheit, Hausaufgaben individuell und bedarfsgerecht zu gestalten. Vor allem aber müssen die Lernaufgaben für zu Hause so gestaltet sein, dass die Schüler und Schülerinnen sie grundsätzlich selbstständig bearbeiten können.“

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Speech · 07.10.2026 Doppelstrukturen bei der Cybersicherheit vermeiden!

„Ich sehe da schon einige Hürden, denn wie ist ein solches Gremium in unserem föderalen System zu integrieren? Und müsste es tatsächlich in allen Bundesländern eingerichtet werden, in dem Antrag gehen Sie ein wenig auf die Rolle Schleswig-Holsteins ein, aber es lässt sich nichts richtig ableiten.“

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