Press release · 11.09.2014 Unterste Schublade

Zu den Bemerkungen der Abgeordneten Daniel Günther (CDU) und Anita Klahn (FDP) in der heutigen Ausgabe des Flensburger Tageblatt zu den Schülerzahlen an gymnasialen Oberstufen der Gemeinschaftsschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin des SSW im Landtag, Jette Waldinger-Thiering:

Hätte der CDU-Abgeordnete Daniel Günther ausnahmsweise seinen Taschenrechner beiseite gelegt und sich angeschaut, wie viel Arbeit und Engagement Lehrer, Eltern und Schüler in die Einrichtung ihrer Oberstufen gesteckt haben, und mit wie viel positiver Energie und Tatendrang sie den neuen Unterrichtsalltag gestalten, dann würde er verstehen, wie sehr er diese Menschen verletzt, wenn er von „verbranntem Geld“ redet. 

Was Herr Günther versteht, ist Unfrieden zu säen. Und das will und braucht kein Mensch. 

Auch bei Frau Klahn bin ich gespannt, ob sie den Schneid hat, sich persönlich vor die Oberstufenschüler (m/w) an den Gemeinschaftsschulen zu stellen und denen zu erklären, dass sie eingestampft gehören.

Weitere Artikel

Speech · 18.06.2026 Gehörlosen Menschen endlich Anerkennung geben!

„Als Minderheitenpartei wissen wir, was es bedeutet, wenn Menschen übersehen werden. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass nicht immer nur diejenigen berücksichtigt werden, die ihre Interessen am schrillsten vertreten. Und vielleicht fällt uns deshalb besonders deutlich auf, wenn diejenigen vergessen werden, die keine große Lobby haben. Für mich ist das Gehörlosengeld deshalb weit mehr als eine finanzielle Leistung. Es ist ein Zeichen des Respekts. “

Weiterlesen

Speech · 19.06.2026 Demokratie weiterentwickeln!

„Es geht es darum, unsere Demokratie zu schützen, zu verbessern, gleichsam weiterzuentwickeln wie zu bewahren.“

Weiterlesen

Speech · 19.06.2026 Missunde III - Ein peinlicher Verlauf

„Sollte sich erweisen, dass die Missunde III-Fähre nicht dauerhaft betriebsfähig ist für diese Querung an der Schlei, muss für den Übergang die Missunde II eingesetzt, damit dann ein kleinerer, betriebsfähiger und wirtschaftlicher Neubau einer Fähre geplant werden kann. Es braucht dringend einen verlässlichen Plan und es braucht Vertrauen, das wachsen kann.“

Weiterlesen