Press release · 29.09.2000 Halligkompromiss in Sicht

Anlässlich des 15. Geburtstages des Nationalparks Wattenmeer, gratuliert der westküstenpolitische Sprecher des SSW, Lars Harms, heute in Kiel.

"Es freut uns, dass der SSW mit seinem Änderungsantrag zur Bewirtschaftung der "Hamburger Hallig" maßgeblich dazu beigetragen hat, dass es eine kompromissfähige Lösung für die Hallig geben kann, nämlich den Betrieb der Gaststätte durch den Zweckverband bei gleichzeitiger Wahrung der Rechte der National-Park Service GmbH und der vor Ort tätigen Umweltverbände. Wenn wir für die Hallig ein tragbares Ergebnis erzielen, trägt das für die allgemeine Nationalparkakzeptanz an der Westküste bei. Dies ist ein Geschenk, das wir dem Schleswig-Holsteinischen Nationalpark zu seinem Geburtstag überreichen möchten," so Lars Harms.

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Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Speech · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Speech · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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