Press release · 21.09.2011 Inselferien: Alle Familien sollten die Chance haben

Zum geplanten Modellversuch mit einer besonderen Schulferienregelung für die Nordseeinsel Sylt erklärt die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Anke Spoorendonk:

„Bildungsminister Dr. Klug hat sich lange unseren Forderungen nach einer besonderen Inselregelung bei den Schulferien widersetzt. Insofern ist es immerhin ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, dass nun zumindest die Sylter Familien eine Chance auf gemeinsame Frühjahrsferien bekommen. Wir werden uns aber weiterhin dafür stark machen, dass ab 2013 die Eltern auf allen nordfriesischen Inseln die Chance bekommen, zumindest im Frühjahr den Urlaub gemeinsam mit ihren Kindern zu verbringen. Zu diesem Zeitpunkt hat das Land hoffentlich einen neuen Bildungsminister, der nicht die Einheitsferien höher wertet als die Interessen der Inselfamilien.“


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Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

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Speech · 08.10.2026 Kulturelle Vielfalt erhalten!

„Gesellschaftlich gesehen ist die KSK eine bewusste Unterstützung des Kulturbereiches. Die Versicherten bringen die Hälfte der Leistungen selbst auf, die Verwerter tragen mit 30 % bei und der Bund schießt 20 % dazu. Diese Unterstützung könnte ausgeweitet werden: sowohl was die Verwerter angeht, aber eben auch den Bund.“

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Speech · 08.10.2026 Regionale Schlachtstrukturen sichern – Tiertransporte verkürzen

„Wenn die lokalen Schlachthöfe in der Fläche verschwinden, müssen Schlachttiere zwangsläufig immer längere Wege zurücklegen. Was früher innerhalb eines Landkreises machbar war, wird dann zu einer stundenlangen Tortur für die Schlachttiere quer durch die Republik bis über die europäischen Außengrenzen hinweg. Das ist ökonomisch unsinnig, ökologisch widersinnig und mit unseren ethischen Maßstäben und dem Tierwohl unvereinbar.“

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