Press release · 31.08.2015 Unbegleitete Flüchtlingskinder verdienen unser besonderes Augenmerk

Zur Pressemitteilung der CDU-Abgeordneten Astrid Damerow und Katja Rathje-Hoffmann zu den Maßnahmen der Landesregierung zugunsten unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Ich muss den Kolleginnen Damerow und Rathje-Hoffmann meinen Respekt zollen, dass sie sich dem Trend ihrer Partei zu immer neuen Abschiebungsforderungen wiedersetzen und erstmals anerkennen, dass rot-grün-blaue Flüchtlingspolitik gute Politik für Menschen in Not ist. 

Selbstverständlich liegen uns die unbegleiteten minderjährigen  Flüchtlinge besonders am Herzen. Denn sie haben niemanden, der für sie sorgt, wenn wir es nicht tun. Diese oft schwer traumatisierten, vereinsamten jungen Menschen haben schnelle, effektive und unbürokratische Hilfe verdient. Es tut gut zu wissen, dass zumindest darüber parteiübergreifend Einigkeit zu herrschen scheint.

Weitere Artikel

Press release · 30.09.2026 Minderheitenberichte: Jetzt ist der Erhalt auch parlamentarisch festgezurrt

Der Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags hat heute den gemeinsamen Änderungsantrag von SSW, CDU und Bündnis 90/Die Grünen zum Erhalt der kommunalen Minderheitenberichte beschlossen. Damit ist die ursprünglich von der Landesregierung geplante Streichung der Berichtspflicht vom Tisch. Hierzu erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Press release · 13.10.2026 Seidler zu DB-Fahrplan 2027: Für den Norden ist das eine Mogelpackung

„Auf den ersten Blick habe auch ich mich über den neuen Fahrplan der DB gefreut, aber wer genauer hinguckt erkennt: für uns im Norden ist das eine Mogelpackung“, kommentiert der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler den heute veröffentlichten Fahrplan der Deutschen Bahn für das Jahr 2027.

Weiterlesen

Speech · 09.10.2026 Familienzentren dauerhaft und verlässlich finanzieren!

„Für den SSW sind Familienzentren unverzichtbare soziale Infrastruktur. Sie verkörpern ein Sozialstaatsverständnis, das uns besonders nahesteht: niedrigschwellig, präventiv, wohnortnah und nicht zuletzt auch stigmatisierungsfrei.“

Weiterlesen