Präsemadiiling · 10.02.2004 SSW fordert erhalt des Marinestützpunktes Olpenitz

Der SSW fordert den Erhalt des Marinestützpunktes Olpenitz bei Kappeln und wird im Landtag um Unterstützung für den Standort werben. Dies erklärt die SSW-Landtagsabgeordnete Silke Hinrichsen nach ihrem gestrigen Besuch im Stützpunkt an der Schlei:

„Alle Gründe sprechen dafür, den Marine­stützpunkt Olpenitz zu erhalten. Die Einrichtungen und Hafenanlagen sind geeignet und vielfältig einsetzbar. Die erforderlichen Investitionen sind überschaubar und die Betriebskosten sind geringer, weil der Standort nah am Übungsgebiet liegt. Außerdem steht der Ort geschlossen hinter der Deutschen Marine. Deshalb werden wir uns ge­mein­sam mit den regionalen Landtagsabgeordneten der anderen Fraktion dafür einset­zen, dass der Standort erhalten wird.“

Silke Hinrichsen hat am Montag gemeinsam mit dem Kappelner SSW-Ver­treter Dr. Werner Pauls den Stützpunkt Olpenitz besucht. Dabei sprachen sie mit dem Personal­vertreter Herrn Hamisch, dem Stütz­punktkommandeur, Fregattenkapitän Overdüyn, und dem Bür­germeister von Kappeln, Roman Feodoria.

Weitere Artikel

Präsemadiiling · 29.05.2020 SSW og SSF hilser delvis grænseåbning velkommen

Det danske mindretal ønsker fortsat en hurtig regional løsning.

Weiterlesen

Präsemadiiling · 29.05.2020 SSW begrüßt teilweise Öffnung der deutsch-dänischen Grenze

Landesvorsitzender Flemming Meyer dankt der dänischen Regierung.Zur Ankündigung der dänischen Regierung, die Grenze nach Deutschland ab dem 15. Juni wieder teilweise zu öffnen, erklärt der SSW-Landesvorsitzende Flemming Meyer:

Weiterlesen

Präsemadiiling · Kiel · 29.05.2020 Feuerwerk bringt Mikroplastik in die Förde – SSW-Ratsfraktion Kiel fordert Reduzierung

Die beunruhigenden Nachrichten über Mikroplastik in der Förde haben die SSW-Ratsfraktion alarmiert. Laut einer Studie des Geomar sind die privaten Feuerwerke zu Silvester nicht nur eine Feinstaubquelle in der Luft, sondern auch eine Quelle von Mikroplastik im Fördewasser. Der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt sagt dazu:

Weiterlesen