Pressemeddelelse · Kiel · 17.09.2020 SSW-Ratsfraktion begrüßt Konsens zur Entwicklung der Kieler Strände

Die SSW-Ratsfraktion unterstützt die beiden Anträge „Zielbild Kieler Strände und Bademöglichkeiten“ (Drs. 0727/2020) und „Bademöglichkeiten an der Kiellinie kurzfristig erweitern“ (Drs. 0729/2020) als Mitantragstellerin und begrüßt den damit geschaffenen Konsens in der Entwicklung der Kieler Strände. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

„Wir haben heute mit großer Mehrheit ein gesamtheitliches Entwicklungskonzept für die Kieler Strände und Bademöglichkeiten beschlossen, das auf Basis einer Nutzer*innenbefragung erstellt werden soll. Ziel ist, die Strände und Bademöglichkeiten in der Landeshauptstadt weiterzuentwickeln und unter Gesichtspunkten – insbesondere des Umweltschutzes und der Barrierefreiheit – weitere Bademöglichkeiten an der Förde zu identifizieren, die gut erreichbar und mit Sanitär- und Gastronomie-Infrastruktur versehen sind.

Die bisherige Idee eines Stadtstrands wird bei der Umgestaltung der Kiellinie berücksichtigt und nach unserer Interpretation und mit großer Wahrscheinlichkeit in Form eines großen Pontons oder Stegs mit Bademöglichkeit realisiert – ganz nach dem Vorbild unseres dänischen Städtepartners Aarhus.

Mit einem weiteren Antrag, den SPD, CDU, Grüne und FDP gemeinsam mit uns stellten, beauftragen wir die Verwaltung, die Bademöglichkeiten an der Kiellinie auch kurzfristig und mit Wirkung zur kommenden Badesaison auszuweiten. So sollen die Öffnungszeiten des Badestegs am Camp 24/7 in den Abend verlängert werden und es soll geprüft werden, ob die Badenutzung des Bellevue-Stegs legalisiert werden kann.

Die Strände und Bademöglichkeiten in der Landeshauptstadt waren immer ein beliebter Zankapfel in der Kieler Kommunalpolitik. Umso zufriedener macht es uns, dass wir jetzt auf breiter Basis gemeinsam eine Einigung herstellen konnten, die große Teile der Ratsversammlung mittragen können: Mit einem umfassenden Konzept, in das wir dankenswerterweise noch den Umweltschutz einflechten konnten, sind wir jetzt auf dem richtigen Weg, die Bade-Infrastruktur an der Kieler Förde vom Kopf auf die Füße zu stellen.“

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