Pressemeddelelse · 02.09.2019 eSport: Jamaika muss endlich von der Bremse steigen

Zur Spiegel-Meldung "Kein Geld für E-Sport", wonach noch kein Cent aus der Landeskasse in den schleswig-holsteinischen eSport geflossen ist, erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Die Jamaika-Koalition hat der eSport-Gemeinde so viel versprochen. Mittlerweile wird immer deutlicher: Die Günther-Regierung fördert den eSport nicht; sie spaltet die Community und lässt die eSportler komplett im Stich.

Schwarz-Grün-Gelb muss endlich von der Bremse steigen und die benötigten Gelder freigeben, damit der eSport in Schleswig-Holstein nicht ins Hintertreffen gerät.

Die Pläne für die eSport-Akademie an der FH Westküste liegen schon seit März auf dem Tisch der Staatskanzelei. Doch die mauert, offensichtlich weil Ministerpräsident Günther sich zunehmend in die weltfremden Kompetenzspielchen des olympischen Sportbundes einlullen lässt. Auch für das eSport-Haus in Kiel steht ein fertiges Konzept - es fehlt noch ein geeignetes Gebäude. Doch Jamaika lässt die eSportler auf dem Trockenen sitzen.

Im Koalitionsvertrag war noch von ehrenamtlicher Anerkennung und gesellschaftlicher Integration jenseits voin Defintionsfragen die Rede. Schleswig-Holstein, so verkündete Jamaika siegessicher, sei bundesweiter Vorreiter bei der Förderung des eSport. Für die Fotografen lässt sich der Ministerpräsident gerne mal im Gaming-Shirt auf dem Wacken-Festival ablichten. Tatsächlich ist die Unterstützung gleich Null. Das ist skandalös!

Weitere Artikel

Pressemeddelelse · 30.09.2022 Seidler fordert regionale Lösung für Grenzverbindung auf der Schiene

"Da von Bundesseite hier keine Unterstützung zu erwarten ist, muss dies ein Weckruf an die Landesregierung Schleswig-Holstein. Landesverkehrsminister Madsen muss ,in die Puschen kommen' und alle Beteiligten beiderseits der Grenze an einen Tisch holen!" fordert der Bundestagsabgeordnete.

Weiterlesen

Tale · 30.09.2022 Die Tafeln im Land noch deutlich stärker unterstützen

„Unterstützung für die Tafeln ja – aber dann gerne auch konkret!“ 

Weiterlesen

Tale · 30.09.2022 Kontrollinstrumente in Schlachtereien verbessern

„Das, was in Flintbek geschehen ist, ist ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht. Doch wie bei den meisten rechtlichen Verstößen, geschieht so etwas nicht in aller Öffentlichkeit sondern im Verborgenen. Wie also hätte das Kreisveterinäramt hiervon Kenntnis erlangen sollen, wenn nicht durch heimliche Aufnahmen.“

Weiterlesen