Press release · 31.03.2004 Science Center : „Phänomenta“ ist das richtige Fundament

Nach der heutigen Präsentation der Flensburger und Kieler Konzepte für ein „Science Center Schleswig-Holstein“ in einer gemeinsamen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und des Bildungsausschusses erklärt die Vorsitzende des SSW im Schleswig-Holstei­nischen Landtag, Anke Spoorendonk:

„Für uns ist die einzige Alternative der Ausbau der Flensburger „Phänomenta“ zum Science Center des Landes.

Schleswig-Holstein verfügt mit der „Phänomenta“ über eine gute Einrichtung, die weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt und herausragende internationale Kooperationspartner hat. Die heute präsentierten Erweiterungspläne der Flensburger sind attraktiv und zeigen, dass die bestehende „Phänomenta“ das richtige Fundament für ein großes Science Center ist.

Ich kann verstehen, dass die Kieler das Science Center lieber in der eigenen Stadt hätten. Ein Neuanfang in Kiel wäre aber unsinnig. Das Land hat bereits Millionen Fördergelder in den Aufbau der Flensburger Einrichtung gesteckt. Deshalb wäre es auch volkswirtschaftlich falsch, ein zweites Science Center aufzubauen, das in Konkurrenz zur „Phänomenta“ stehen würde. Angesichts der wirtschaftlichen Lage im Land müssen wir die vorhandenen Stärken optimal nutzen.“

Weitere Artikel

Speech · 07.05.2026 Krieg in Nahost trifft auch Schleswig-Holstein

Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen

Speech · 08.05.2026 Ersatzschulen nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen!

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen