Pressemeddelelse · Nordfriesland · 02.12.2020 Bundestagswahl Sybilla und Ilse Johanna – ein Team für Berlin

Der Kreisverband Nordfriesland hat nun auch eine weitere Kandidatin für die Bundestagswahl 2021 nominiert. Sybilla Lena Nitsch erhält tatkräftige Unterstützung durch die Bredstedter Friesin Ilse Johanna Christiansen.

Damit ist der SSW, die Wählergemeinschaft der Dänen und Friesen, mit zwei seit Jahren politisch aktiven Frauen vertreten. In Nordfriesland gab es immer auch aktive Frauen, die auch in schweren Zeiten ihre Frau standen. So wollen Sybilla Lena Nitsch und Ilse Johanna Christiansen sich fundiert und engagiert in den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Landwirtschaft und Verkehrspolitik bemerkbar machen. Weitere Themen sind Sozial-, Familien-, und Gesundheitspolitik sowie Ethik und Religion. Aus bisherigen politischen Erfahrungen verzeichnen beide Kandidatinnen ein gut funktionierendes Netzwerk über die Grenzen von Nordfriesland hinaus nach Kiel, Berlin, Brüssel, Kopenhagen und Westfriesland in den Niederlanden. Die beiden genannten SSW Kandidatinnen gesellen sich nun in die Reihe auch von anderen Parteien für Nordfriesland nominierter starker Frauen.  

Ilse Johanna Christiansen kommentiert ihre Bewerbung so:
"Wir sind vom SSW dann vielleicht die kleinste politische Einheit in Berlin, werden aber unser Netzwerk nutzen, um uns für die besonderen nordfriesischen Belange stark zu machen. Insbesondere die Frage der Sprachen der Minderheiten und deren weitere politische Handhabung spielt eher eine untergeordnete Rolle in Berlin. Das wollen und werden wir ändern.“

Sybilla Nitsch kann auf eine langjährige kommunalpolitische Erfahrung in Nordfriesland und Schleswig-Flensburg zurückblicken. Seit 2018 ist sie zudem stellvertretende Fraktionsvorsitzende des SSW im Kreistag, wo sie erfolgreich im Sozial-, Finanz-, Kultur- sowie im Hauptausschuss mitwirkt. 

„Die Versäumnisse der Bundespolitik in Fragen der Umwelt, des Klimas und der Nachhaltigkeit sind Themen, die uns besonders drücken und denen wir uns neben all dem anderen widmen müssen. Darüber hinaus muss die Rolle der Minderheiten in Südschleswig entscheidend verbessert werden. Die Bundespolitik macht hier viel zu wenig und das muss sich ändern“ so Sybilla Nitsch.
 
Ulrich Stellfeld Petersen

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