Pressemeddelelse · Flensburg · 18.10.2020 Werft will sich für Tankerbau bewerben

Christian Dirschauer: „Unterstützung der gesamten Region für Flensburger Werft“

 

Die Flensburger Schiffbaugesellschaft (FSG) hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie leistungsfähige und moderne Schiffe bauen kann. In Sachen RoRo-Schiffe gehört sie weltweit immer noch zu den ersten Adressen. „Doch derzeit gibt es keine Aufträge für die insolvente Werft“, sagt SSW-Landtagsmitglied Christian Dirschauer. „Darum ist es gut, Aufträge jenseits des RoRo-Sektors einzuholen.“
Genau das beabsichtigt nach Medienberichten der neue Werfteigner Lars Windhorst. Die Werft will sich um den Neubauauftrag für Tankschiffe der Bundesmarine bewerben: „Die alten Tanker wurden als zivile Schiffe gebaut, sind aber inzwischen zu klein und zu langsam. Es spricht also Viel dafür, dass die FSG den entsprechenden Neubau zügig angehen könnte. Ich wünsche mir, dass die gesamte Region die Bestrebungen der Flensburger Werft unterstützt, sich im Bieterverfahren beweisen zu können. Eine freie Vergabe an eine Werft halte ich für verkehrt. Das beste Konzept sollte umgesetzt werden und nicht der beste Kontakt ins Verteidigungsministerium.“

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