Press release · Kiel · 25.08.2026 Kontinuität und Bestenauslese: SSW begrüßt Schall als Büroleiter des OB
Zur Entscheidung von Oberbürgermeister Samet Yilmaz, Robert Schall dauerhaft mit der Leitung des Oberbürgermeister-Büros zu betrauen, erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass Robert Schall die Leitung des Büros des Oberbürgermeisters wieder übernehmen wird. Er hat das Büro bereits unter Oberbürgermeister Ulf Kämpfer hervorragend geführt und dabei aus unserer Sicht über Jahre hinweg hohe Qualität, Verlässlichkeit und Professionalität bewiesen. Mit Robert Schall ist damit eine hervorragende Besetzung für diese wichtige Position gefunden worden. Gerade angesichts der schwierigen Zeiten und der großen Herausforderungen, die auf die Landeshauptstadt zukommen, ist es sinnvoll, auf Erfahrung und Kontinuität zu setzen. Das schafft Stabilität in der Verwaltungsspitze und ist eine gute Grundlage für die weitere Arbeit.
Nach der überraschenden Absage des ursprünglich vorgesehenen Bewerbers war zunächst unklar, wie die wichtige Position im Büro des Oberbürgermeisters besetzt werden würde. Für uns war dabei klar: Sollte es keine überzeugende Lösung geben, hätten wir uns für eine öffentliche Ausschreibung der Stelle eingesetzt. Umso mehr begrüßen wir, dass mit Robert Schall nun eine fachlich überzeugende und erfahrene Lösung gefunden wurde. Seine bisherige Arbeit und seine Kenntnis der Verwaltung sprechen aus unserer Sicht eindeutig für diese Entscheidung. Wir freuen uns deshalb auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen alten Funktion.
Besonders positiv bewerten wir, dass der Oberbürgermeister schlussendlich die Besetzung dieser Schlüsselposition vom parteipolitischen Zugriff gelöst hat und stattdessen die fachlich beste Lösung favorisiert. Das entspricht unserem Verständnis von einer professionellen und leistungsfähigen Verwaltung. Entscheidend sollte bei solchen Positionen nicht das Parteibuch, sondern die Qualifikation und Eignung sein. Wir hoffen, dass dieser Maßstab auch bei weiteren Personalentscheidungen der Landeshauptstadt konsequent angewendet wird.“