Press release · 06.05.2014 Die Bäderorte werden entlastet

Zum abgeschlossenen Raumordnungsverfahren für die Schienenanbindung der Fehmarnbelt-Querung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Die rot-grün-blaue Koalition hat im Rahmen ihrer Einflussmöglichkeiten alles Erforderliche und Erdenkliche getan, um eine raumverträgliche Trassenführung zu gewährleisten, die größtmögliche Rücksicht auf die Bürgerinnen und Bürger, den Tourismus und die Umwelt nimmt. 

 

Für uns als SSW war es wichtig zu verhindern, dass die Güterzüge aus dem Belttunnel mit veralteter Technik quer durch die Bäderorte dröhnen. Durch eine Stillegung der bisherigen Bahnstrecke ab Fertigstellung der alternativen Trasse zugunsten eines Zubringer-Bus-Konzeptes werden die Bäderorte zusätzlich entlastet.

 

Die Landesregierung hat sich die nötige Zeit genommen, um das Raumordnungsverfahren im umfangreichen Dialog mit allen Beteiligten durchzuführen. Rot-Grün-Blau hat seine Hausaufgaben gemacht. Jetzt liegt der Ball im Feld der Deutschen Bahn und dem Eisenbahnbundesamt.

 


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