Press release · 13.07.2007 Durch einen Ministerrücktritt allein werden die Pannenreaktoren kein Stück sicherer

Zu den Forderungen der Grünen und der FDP nach einem Rücktritt von Sozialministerin Gitta Trauernicht erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Lars Harms:

"Entscheidend ist nicht, dass Frau Trauernicht zurücktritt, sondern dass Vattenfall zurücktritt und die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel endlich stillgelegt werden.

Letztlich trägt auch Ministerpräsident Carstensen eine Verantwortung dafür, dass die Atomaufsicht Vattenfall nicht unter Kontrolle bekommt. Wir erwarten, dass die Landesregierung bis zur Sozialausschussitzung in der nächsten Woche endlich klärt, wie die ganze Lage wieder unter Kontrolle gebracht wird. Durch einen Ministerrücktritt allein werden die Pannenreaktoren kein Stück sicherer."

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„Das Problem der Social Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen ist komplex und es gibt nicht die eine richtige Lösung. Und doch glauben wir, dass eine wirksame Plattform-Regulierung auf EU-Ebene, eine Nutzungseinschränkung für die ganz jungen Nutzer und eine enge medienpädagogische Begleitung von Kindern und Eltern ein Schritt in die richtige Richtung sind.“

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