Pressemitteilung · 13.07.2007 Durch einen Ministerrücktritt allein werden die Pannenreaktoren kein Stück sicherer

Zu den Forderungen der Grünen und der FDP nach einem Rücktritt von Sozialministerin Gitta Trauernicht erklärt der umweltpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Lars Harms:

"Entscheidend ist nicht, dass Frau Trauernicht zurücktritt, sondern dass Vattenfall zurücktritt und die Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel endlich stillgelegt werden.

Letztlich trägt auch Ministerpräsident Carstensen eine Verantwortung dafür, dass die Atomaufsicht Vattenfall nicht unter Kontrolle bekommt. Wir erwarten, dass die Landesregierung bis zur Sozialausschussitzung in der nächsten Woche endlich klärt, wie die ganze Lage wieder unter Kontrolle gebracht wird. Durch einen Ministerrücktritt allein werden die Pannenreaktoren kein Stück sicherer."

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Der SSW im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, sich im Bundesrat für eine Änderung des Steuerrechts einzusetzen (Drs. 19/2327), damit Kosten für Heimarbeit künftig vollumfänglich als Werbungskosten absetzbar sind. Hierzu erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

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Pressemitteilung · Kiel · 12.08.2020 SSW-Ratsfraktion Kiel zur Inbetriebnahme des Freibads Katzheide: ein echter Gewinn für diesen Sommer auf dem Ostufer

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Veranstaltung · 29.08.2020 Invitation til SSWs sommermøde og partiets hovedudvalgsmøde

SSWs sommermøde og partiets hovedudvalgsmøde lørdag den 29. august 2020 kl. 10.00 -14.00 på Jaruplund Højskole Lundweg 2, 24976 Handewitt

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