Pressemeddelelse · Flensburg · 11.08.2020 Freie Fahrt für Pendler und Pendlerinnen SSW Flensburg fordert Pendlerspur an der Grenze

Susanne Schäfer-Quäck: Eine Pendlerspur, die vorrangig von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden könnte, würde das Problem beheben.

In den Sommerferien kommt es immer wieder zur unerträglichen Staus vor den Grenzübergängen. Diese haben regelmäßig auch Auswirkungen auf den Flensburger Stadtverkehr: so waren am 8. August mehrere Ausfahrten der B200 über längere Zeit vollständig blockiert. Da Pendlerinnen und Pendler diesen Weg zur Arbeit nutzen müssen, erreichen sie nur verspätet ihren Arbeitsort. Auch die Bewohner des nördlichen Flensburgs werden durch die Rückstaus, die derzeit durch die Teilsperrung der B200 bei Kruså entstehen, sehr eingeschränkt und sind verärgert über die Situation. 

Die SSW-Fraktionsvorsitzende Susanne Schäfer-Quäck bietet eine Lösung an: „Für die Wirtschaft der Region ist der derzeitige Zustand auf jeden Fall nicht länger hinnehmbar. Eine Pendlerspur, die vorrangig von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden könnte, würde das Problem beheben. Alternativ könnte ein Grenzübergang nur für Pendlerinnen und Pendler geöffnet werden. Diese Maßnahmen sollte die dänische Regierung möglichst schnell umsetzen. Darum stellt die SSW-Fraktion für die nächste Sitzung des Hauptausschusses einen Dringlichkeitsantrag, in dem sie die Oberbürgermeisterin Simone Lange bittet, entsprechend initiativ zu werden. Flensburg muss darauf dringen, dass sich die Landesregierung bei der dänischen Regierung für eine schnelle Lösung des Stauproblems einsetzt. Die Region ist schließlich auf die Pendlerinnen und Pendler angewiesen.“ 

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