Press release · 18.04.2013 Ramsauer muss sich endlich zur A 20 bekennen

Zur Volksinitiative des Vereins „Neue Wege für Schleswig-Holstein“ für einen zügigen Weiterbau der A 20 inklusive fester Elbquerung erklärt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

 


 

Die rot-grün-blaue Landesregierung wird die A 20 inklusive der Elbquerung noch in dieser Legislaturperiode durchplanen. Wir werden die A 20 auch wie angekündigt bis 2017 bis zur A7 weiterbauen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass wir endlich verlässliche Zusagen zur Finanzierung vom Bund bekommen. 

 


 

Bisherige Planspiele des Bundesministers über eventuelle Mautgebühren zur Finanzierung der Elbquerung waren wenig hilfreich. Für den Weiterbau einer Bundesautobahn brauchen wir Bargeld – und das muss sinnigerweise vom Bund kommen. 

 


 

Was das Ansinnen der Volksinitiative angeht, den Weiterbau der A 20 auf die Tagesordnung des Landtages setzen zu lassen, so kann ich versichern: 

 

Der SSW ist auch ohne die erforderlichen 20.000 Unterschriften für eine Volksinitiative jederzeit bereit, sich einer Debatte über die A 20 im Landtag zu stellen. 

 


Weitere Artikel

Press release · 19.02.2026 Christian Dirschauer: Das Land darf sich nicht hinter Förderrichtlinien verstecken

Zur heutigen Beratung im Finanzausschuss zum Antrag der Stadt Flensburg auf Fördermittel für den Neubau der abgesackten Kaikante erklärt der Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SSW-Landtagsfraktion, der Flensburger Abgeordnete Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Speech · 25.02.2026 Bildung muss Priorität haben - nicht nur im Vorwahlkampf!

„Das Hütchen-Spiel, dass aktuell mit den Lehrkräftestellen gespielt wird, ist sehr verwirrend und kräftezehrend für das Schulsystem. Erst streichen- dann neu besetzen. Von der einen Schulform in die nächste schieben. Wo ist denn da der Plan?“

Weiterlesen

Speech · 25.02.2026 Bildung im Norden muss immer auch Bildung in und mit der Minderheit sein!

„Wir als SSW bieten Ihnen weiterhin die Hand für eine echte Weiterentwicklung. Aber wir werden nicht lockerlassen, wenn es um die Minderheit, um die Inklusion und vor allem um die sukzessive Kostenfreiheit der frühkindlichen Bildung geht.“

Weiterlesen