Press release · 15.06.2006 Schulförderfonds: Voraussetzung für eine bessere Schule

Zur heute von Bildungsministerin Erdsiek-Rave vorgestellten ersten Mittelvergabe aus dem neuen Förderfonds für Schulen erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Die erste Mittelvergabe aus dem Schulförderfonds ist kein Quantensprung, aber immerhin ein Signal für eine bessere Schulpolitik in Schleswig-Holstein. Die individuelle Förderung ist die Voraussetzung für eine bessere Schule, die die Schwächen und Stärken der Kinder individuell berücksichtigt.

Erfreulich ist, dass der Förderfonds die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen unterstützt. Trotz aller bildungspolitischen Rückzugsgefechte der CDU zeigt sich jetzt, dass auch CDU-geführte Kommunen die Gemeinschaftsschule wollen, weil sie so ihre kleineren Schulstandorte erhalten können. Ich bin mir sicher, dass es in den kommenden Jahren noch viel mehr sein werden. Der SSW wird darauf achten, dass die Mittel dann auch wirklich ausreichen, um alle Schulträger zu unterstützen, die so auf die Schule der Zukunft umsteigen wollen.“

Weitere Artikel

Speech · 07.05.2026 Krieg in Nahost trifft auch Schleswig-Holstein

Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · 08.05.2026 Sonntagseinkauf pragmatisch weiterentwickeln

„Statt auf starre Grenzwerte bei Fläche und Einwohnerzahl zu setzen, sollten wir die Sonntagsöffnung personalloser Märkte dort ermöglichen, wo sie dem tatsächlichen Bedarf der Menschen vor Ort entspricht.“

Weiterlesen

Speech · 08.05.2026 Ersatzschulen nicht am ausgestreckten Arm verhungern lassen!

„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“

Weiterlesen