Pressemitteilung · 15.06.2006 Schulförderfonds: Voraussetzung für eine bessere Schule

Zur heute von Bildungsministerin Erdsiek-Rave vorgestellten ersten Mittelvergabe aus dem neuen Förderfonds für Schulen erklärt die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:

„Die erste Mittelvergabe aus dem Schulförderfonds ist kein Quantensprung, aber immerhin ein Signal für eine bessere Schulpolitik in Schleswig-Holstein. Die individuelle Förderung ist die Voraussetzung für eine bessere Schule, die die Schwächen und Stärken der Kinder individuell berücksichtigt.

Erfreulich ist, dass der Förderfonds die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen unterstützt. Trotz aller bildungspolitischen Rückzugsgefechte der CDU zeigt sich jetzt, dass auch CDU-geführte Kommunen die Gemeinschaftsschule wollen, weil sie so ihre kleineren Schulstandorte erhalten können. Ich bin mir sicher, dass es in den kommenden Jahren noch viel mehr sein werden. Der SSW wird darauf achten, dass die Mittel dann auch wirklich ausreichen, um alle Schulträger zu unterstützen, die so auf die Schule der Zukunft umsteigen wollen.“

Weitere Artikel

Pressemitteilung · 20.05.2022 Seidler warnt im Bundestag vor Öl- und Gasbohrungen im Wattenmeer

"Das Ölembargo gegen Russland ist ebenso richtig wie die Reformen der Bundesregierung zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien", erklärte der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler im Deutschen Bundestag.

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 20.05.2022 Istanbul-Konvention und Gewaltschutz: Impulse zu nachhaltigen Diskussionen

Zur Überweisung der Anträge zur Umsetzung der Istanbul-Konvention erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

Weiterlesen

Pressemitteilung · Kiel · 20.05.2022 Preissteigerungen: Der Groschen ist noch nicht bei allen gefallen

Nach der Aktuellen Stunde zum Thema Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln und den Folgen für die Kieler Stadtgesellschaft stellt die SSW-Ratsfraktion fest: Ein erster Aufschlag wurde gemacht, aber ein Bewusstsein für die Tragweite der kommenden Herausforderungen ist noch längst nicht überall vorhanden. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen