Event · 03.12.2024 Hovedudvalgsmøde / Hauptausschuss-Sitzung

Der SSW lädt zum Hauptausschuss am Dienstag, den 3. Dezember 2024 um 19 Uhr in der Jaruplund Højskole, Lundweg 2, Handewitt. Die Sitzung steht ganz im Zeichen der Bundestagswahl; so wird u.a. über das Wahlprogramm diskutiert.

  • Event start: 03.12.2024

Hauptausschuss-Sitzung
Dienstag den 3. Dezember 2024, 19.00 Uhr in der Jaruplund Højskole, Lundweg 2, Handewitt
 

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Wahl des Versammlungsleiters / Velkomst og valg af ordstyrer 

2. Bericht über die Arbeit von Stefan Seidler im Bundestag 2021-2024 / Beretning om Stefan Seidlers arbejde i forbundsdagen 2021-2024

3. Diskussion des Entwurfs eines Wahlprogrammes zur Bundestagswahl 2025 / Drøftelse af udkast af SSWs forbundsdagsvalgprogram

4. Aktuelle Informationen zum Bundestagswahlkampf / Aktuelle informationer til forbundsdagsvalgkampen 

5. Verschiedenes / Eventuelt  

Alle Mitglieder können teilnehmen und haben Stimmrecht. Das Essen wird ab 18.30 Uhr serviert.

Alle medlemmer kan deltage og har stemmeret. Maden serveres fra kl. 18.30.

 

Weitere Artikel

Press release · 06.05.2026 Die Kreise zahlen die Zeche für die Verkehrspolitik des Landes

Zur heutigen Aktuellen Stunde „Hilferuf der Kreise ernst nehmen: Busverbindungen retten!“ erklärt die wirtschafts- und verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · 06.05.2026 Zugang begrenzen, Systeme verändern und Kompetenzen stärken

„Das Problem der Social Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen ist komplex und es gibt nicht die eine richtige Lösung. Und doch glauben wir, dass eine wirksame Plattform-Regulierung auf EU-Ebene, eine Nutzungseinschränkung für die ganz jungen Nutzer und eine enge medienpädagogische Begleitung von Kindern und Eltern ein Schritt in die richtige Richtung sind.“

Weiterlesen

Speech · 06.05.2026 Die bisherigen Rechtsmittel reichen bei digitaler sexualisierter Gewalt nicht aus

„Das Einzige, was wirklich nachhaltig helfen würde wäre, wenn Männer Frauen nicht schaden wollen würden.“

Weiterlesen