Pressemeddelelse · 03.11.2004 Nordfriesland ist mit einem blauen Auge davongekommen

Nach Ansicht des SSW kann der Kreis Nordfriesland mit den geplanten Truppen­reduzie­rungen leben. „Im Gegensatz zu unseren Nachbarkreisen Schleswig-Flensburg und Rendsburg-Eckernförde, die fast 4.000 zivile und militärische Dienstposten verlieren, sind wir in Nordfries­land mit einem blauen Auge davongekommen“, sagt der SSW-Landtagsabgeordnete Lars Harms.

„Es ist zwar unerfreulich, dass der Bundeswehrstandort Enge-Sande nun end­gültig geschlossen wird und dass in Husum knapp 500 Dienstposten wegfallen, aber die großen Standorte in Stadum, Husum und Seeth bleiben uns erhalten. Stadum soll sogar 490 Dienstposten mehr bekommen und der Bundeswehr­stand­ort Seeth bleibt fast in vollem Umfang bestehen.

Es gibt einige bittere Pillen, aber angesichts des Kahlschlags in anderen Kreisen ist dies insgesamt ein Ergebnis, mit dem der Kreis Nordfriesland leben kann.“

Weitere Artikel

Pressemeddelelse · 18.08.2022 Runter mit der Mehrwertsteuer!

Zur von Kanzler Scholz angekündigten befristeten Mehrwertsteuersenkung auf Erdgas erklärt der energiepolitische Sprecher der SSW-Fraktion, Christian Dirschauer:

Weiterlesen

Pressemeddelelse · Kiel · 17.08.2022 Badesteg an der Bellevuebrücke vergrößern und Saison verlängern

Die mobile Badestelle an der Bellevuebrücke ist planmäßig wieder von der Landeshauptstadt Kiel abgebaut worden. Die SSW-Ratsfraktion fordert einen Ausbau dieses Badeangebots im kommenden Jahr. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

Weiterlesen

Pressemeddelelse · Flensborg · 16.08.2022 Energiekrise: Die Stadt muss jetzt Energie sparen und Bürgern helfen

SSW-Fraktion beantragt Aktuelle Stunde: „Flensburg wappnet sich für die Energiekrise“

Weiterlesen