Press release · 13.07.2017 Spitzensport hat Vorbildfunktion

Zur heutigen Abstimmung im Finanzausschuss über den 2. Nachtrag des Haushalts sagt der Vorsitzende des SSW im Landtag, Lars Harms:

Der Finanzausschuss hat dem 2. Nachtrag des Haushalts auch mit der Stimme des SSW zugestimmt. Mit 15 Mio. Euro sollen das Stadion von Holstein Kiel und weitere überregional bedeutsame Sportstätten gefördert werden. Für den SSW ist es wichtig, dass gerade auch die Sportler und die Sportstätten unterstützt werden, die eine Vorbildfunktion für unsere Jugend übernehmen. Das ist bei Vereinen wie Holstein Kiel eindeutig der Fall. diese zusätzlichen Mittel dürfen aber nicht eine einmalige Förderung sein, sondern dies muss der Startschuss für eine verstärkte Förderung des Sports und der Sportstätten sein. Rund 800.000 Schleswig-Holsteiner sind in Sportvereinen engagiert. Das ist die größte ehrenamtliche Bewegung im Land. Der Sport hat es verdient, dass er verstärkt gefördert wird. Die heute zusätzlich zur Verfügung gestellten 15 Mio. Euro können somit nur ein Anfang sein.

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Press release · 17.06.2026 Günther hat heute eine Chance verpasst

Zur Debatte im Landtag über die Konsequenzen aus dem Urteil des Landesverfassungsgerichts und dem Sonderbericht des Landesrechnungshofs zur Northvolt-Wandelanleihe erklären der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, sowie die wirtschaftspolitische Sprecherin, Sybilla Nitsch:

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Speech · 17.06.2026 Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ für die Westküste

„Aktuell kämpfen im mittleren Nordfriesland mindestens drei Gemeinden für den Erhalt ihrer Grundschule, da sie nicht genug Kinder beschulen. Hier könnte doch ein Modellprojekt „Grundschule bis zur Klasse sechs“ die Rettung sein. Das würde auch die Gemeinschaftsschule in Bredstedt und die Gymnasien in Niebüll und Husum entlasten.“

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Speech · 17.06.2026 Die Fischerei gehört auf´s Meer und nicht ins Museum!

„Der SSW ist überzeugt: Wer die Fischerei erhalten will, darf sich nicht darauf beschränken, ihren Rückgang zu verwalten. Wer die Fischerei erhalten will, muss ihr eine Zukunft ermöglichen. Nicht als Museumsstück. Nicht als Nebenerwerb. Nicht ausschließlich als Dienstleister für Monitoring und Naturschutz. Sondern als lebendigen, modernen und wirtschaftlich tragfähigen Bestandteil unseres Landes.

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