Pressemeddelelse · Kiel · 16.04.2020 SSW-Ratsfraktion Kiel fordert für die KiWo 2020 Segeln pur

Die SSW-Ratsfraktion fordert für die KiWo 2020 Segeln pur, also eine reine Segelveranstaltung, ohne Kommerz. Der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt sagt dazu:

„Zum jetzigen Zeitpunkt liegen noch keine gesicherten Information darüber vor, ob die KiWo 2020 Anfang September als Volksfest durchgeführt werden kann. Da Großveranstaltungen bis Ende August verboten sind, wird es aber in jedem Fall schwierig sein, ein Volksfest von der Größe der KiWo für den September zu organisieren. Die SSW-Ratsfraktion fordert daher, bereits jetzt für größtmögliche Klarheit zu sorgen und den Segelsport wieder zu dem Zentrum und der Hauptattraktion der KiWo zu machen. Die KiWo ist aus Segelwettbewerben entstanden und wurde später durch das Volksfest ergänzt und bereichert.

Unser Vorschlag ist es, die KiWo 2020 wieder auf das Segeln zu reduzieren – ohne Kommerz. Deshalb wollen wir für die KiWo 2020 auch nur die Segelwettbewerbe planen und Planungen für das Volksfest nicht weiter verfolgen. Das verschafft dem Segelsport in 2020 die ungeteilte Aufmerksamkeit und schafft Planungssicherheit für Veranstalter, sowie Standbetreiber. Wir halten es für vordringlich, die Segelwettbewerbe so zu planen, dass der Gesundheitsvorsorge entsprochen wird. Ob und welche kulturellen Angebote möglich sind, wird sich noch zeigen, wir plädieren auch dort für Zurückhaltung. Lasst uns für die KiWo 2020 zurück zu den sportlichen Wurzeln gehen und den Kommerz mal außen vor lassen! Stattdessen sollten wir uns über Möglichkeiten unterhalten, wie der Segelsport den Menschen an Land näher gebracht werden kann, zum Beispiel durch vermehrten Einsatz von Kamerateams auf dem Wasser und Streamingangebote.

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