Press release · 23.11.2005 SSW will Zusammenarbeit mit der SPD in Flensburg

In einer gemeinsamen Erklärung betonten  die stellvertretende Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Susanne Schäfer-Quäck und die SSW-Kreisvorsitzende Birgit Seidler, dass man die Signale des SPD-Kreisvorsitzenden Wolfgang Wodarg an den SSW positiv aufnimmt.

„Wir nehmen die ausgestreckte Hand der SPD gerne an und begrüßen, dass Wolfang Wodarg als neuer SPD-Vorsitzender die bewährte Minderheitenpolitik in Flensburg fortsetzen will. Aus unserer Sicht muss gerade Flensburg mit seiner langen deutsch-dänischen Geschichte und einem Bevölkerungsteil von fast 20%, die sich zur dänischen Minderheit bekennen, weiterhin ein Vorbild für eine erfolgreiche Minderheitenpolitik bleiben. Wir bedauern die Unstimmigkeiten die im Zuge der Bürgermeisterwahl zwischen der SSW-Ratsfraktion und der SPD-Ratsfraktion entstanden sind.

Wir sind aber weiterhin davon überzeugt, dass SSW und SPD in Flensburg in vielen Felder politisch übereinstimmen und deshalb auch in Zukunft auf eine enge Zusammenarbeit  angewiesen sind. Daher müssen alle Beteiligten jetzt nach vorne sehen und sich wieder auf die gemeinsame Sacharbeit zum Wohle Flensburgs konzentrieren.“

Die beiden Politikerinnen sagten zu, dass der SSW  schnellstmöglich das Gespräch mit der SPD in Flensburg suchen wird.

Weitere Artikel

Press release · 18.09.2026 Missunde: Versprechen ersetzen keine Fähre

Zum Dringlichkeitsantrag zur Zukunft der Schleifähre Missunde erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:

Weiterlesen

Speech · 18.09.2026 Endlich Chancengleichheit in der Bildung schaffen!

„Es wurden in den letzten Jahrzehnten bereits viele Grundschulen an der Westküste geschlossen oder zusammengelegt und zu den Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ist der Weg oft weit. Deshalb kann es dazu führen, dass der Wohnort den Bildungsweg vorgibt und es somit keine Chancengleichheit gibt.“

Weiterlesen

Speech · 18.09.2026 Unseren Rechtsstaat schützen!

„Rechtsextremismus bleibt die größte Gefahr für unsere Gesellschaft, das darf niemand von uns vergessen.“

Weiterlesen