Pressemitteilung · Kiel · 07.02.2022 Kiel muss ÖPNV-Verbindungen ausbauen, um die Ostufer-Entwicklung nicht abzubremsen

Die SSW-Ratsfraktion unterstützt die Forderungen des Präsidenten der Fachhochschule Kiel, das Ostufer über den wassergestützten ÖPNV enger mit dem Kieler Westen zu verbinden. Die laufenden Bemühungen der Verwaltung müssen intensiviert werden, damit die insgesamt vielfältigen verkehrlichen Defizite nicht die Entwicklung auf dem Ostufer bremsen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

„Wir danken Herrn Professor Christensen, dass er die Defizite beim Kieler Ostufer-ÖPNV klar benennt und auf das Thema aufmerksam macht. Die Verkehrssituation im Kieler Osten ist nach wie vor unbefriedigend. Die SSW-Ratsfraktion hat in der Vergangenheit wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass es in praktisch allen Bereichen des Ostuferverkehrs – Rad-, Auto-, Güter-, Fähr- und Busverkehr – Schwierigkeiten gibt und die Situation sich über lange Zeit nicht gebessert hat.

Wir fordern deshalb die Verwaltung und auch die anderen Fraktionen auf, die Äußerungen von Herrn Professor Christensen konstruktiv aufzunehmen und die laufenden Anstrengungen und Bemühungen um die Verkehrswende auf dem Ostufer zu intensivieren. Es wird Zeit, dass die Kommunalpolitik noch mehr verinnerlicht, dass auf dem Ostufer ein Schwerpunkt der Kieler Stadtendwicklung liegt, der angemessen bearbeitet und begleitet werden muss. Das dort schon seit einiger Zeit vorherrschende Wachstum muss im ÖPNV abgebildet sein, ansonsten werden die gemachten Fortschritte direkt wieder im Keim erstickt. Wir brauchen dafür unbedingt leistungsfähige Fährverbindungen zwischen der FH und dem Bahnhof sowie zwischen der FH und dem Reventlou-Anleger. Die Realisierung der Fahrrad- und Fußgängerbrücke über die Schwentine ist obendrein längst überfällig und schon seit Jahren ein Thema im Bauausschuss.“

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