Pressemitteilung · Kiel · 02.05.2022 Schwentinemündung: Kein Projekt ohne sozialen Wohnungsbau

Zu den Planungen für den Bau von 100 Eigentumswohnungen an der Schwentinemündung erklärt Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:

„Kiel braucht dringend Sozialwohnungen. Daher hat die Ratsversammlung eine Quote von mindestens 30% Sozialwohnungen bei Neubauten beschlossen. Das muss auch für dieses Projekt gelten. Die Kooperation hatte unseren Antrag, Investoren in Zusammenarbeit mit der KiWoG einen Ausgleich an anderer Stelle zu ermöglichen abgelehnt, daher kann nun keine Ausnahme gemacht werden, die 30% Quote muss eingehalten werden. Abgesehen davon müssen die Ortsbeiräte künftig viel stärker schon vorab in solche Planungen eingebunden werden, denn die Ortsbeiräte können am besten beurteilen, welche Wohnungen im Stadtteil gebraucht werden.

Für die geplanten 100 Wohnungen sind 100 Parkplätze in Tiefgaragen vorgesehen. Darüber hinaus erwarten wir ein modernes Mobilitätskonzept, das die Verkehrssituation im Stadtteil berücksichtigt. Ebenso wie das Mobilitätskonzept sollte dann auch die Höhe der geplanten Bebauung im Ortsbeirat diskutiert werden. Dieser ist bis jetzt nicht umfassend eingebunden worden, wir können den Unmut darüber verstehen. Die Schwentinemündung ist eine Perle der Landeshauptstadt Kiel. Jedes Bauvorhaben an dieser Stelle muss sich harmonisch in die Umgebung und den Stadtteil einfügen. Das gilt sowohl für die baulichen Belange, als auch für die sozialen Aspekte.“

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